Sonntag, 9. September 2007

"Meine Diagnose: Sie haben Hip Hop!"


Ja, ja, ja. Dachte man eigentlich, Hip Hop sei bis auf die wenigen sozialen Feuchtbiotope in AggroBerlin endlich und vollständig ausgerottet, merkt man in den USA erst, wie sehr man sich damit täuscht... Hip Hop ist eine Krankheit, die hier viele haben. Jugendliche, College-Students und ja, leider auch einige GradStudents oder Post-Docs... in Europa weiß man, dass der Hip Hop leicht mit Musik zu therapieren ist, in kleineren us-amerikanischen Städten ist das so noch nicht erkannt worden...
Ich denke, es ist dem Hip Hop anzulasten, dass eine von Yale organisierte und groß aufgezogene Party ("party of the year") das Niveau schlechter deutscher Erstsemesterparties deutlich unterbot. Aber schließlich geht man nicht von Berlin nach New Haven, weil man dort so viel besser feiern kann. Und naja, vielleicht vielleicht hatte ich aber auch nur keinen Spaß, weil ich das socializen noch nicht so drauf habe. Kommt Zeit....

Ansonsten im Westen nichts Neues.

PS: Das Schlimmste ist leider, dass man keinen Alkohol auf offener Straße trinken darf. Noch nie in meinem Leben war der Weg zur Party so unglaublich lang wie heute abend: bestimmt 10 Minuten....

Keine Kommentare: